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Zeiterfassung per Stempelkarte war einmal Standard.
Heute stempelt die Kolonne per Fingertipp auf der Baustelle.
Eine Stempelkarte zählt Stunden am Betriebstor. Draußen beginnt die Handarbeit: Zettel aus Fahrzeugen sammeln, Zeiten aus dem Gedächtnis, Stunden ohne Baustelle oder Objekt, pauschale Pausen und Abtippen fürs Lohnbüro.
Ihre Zeiterfassung, individuell und digital entwickelt, erledigt selbst, was früher das Büro tat: rechnen, Pausen prüfen, Stunden zuordnen. Auf Wunsch fließen die geprüften Stunden gleich weiter an Lohnprogramm und Nachkalkulation.
Uhrzeiten festhalten kann jede Stempelkarte. Der Unterschied liegt darin, was Ihre Zeiterfassung selbst erledigt – auf der Baustelle anders als im Reinigungsobjekt oder in der Praxis.
Kommen, Gehen und Pause mit je einem Tipp auf große Flächen – auch mit Arbeitshandschuhen im Winter auf dem Gerüst.
Beim Objektwechsel scannt die Reinigungskraft den Code an der Tür – die Zeiterfassung bucht jede Minute auf ihr Objekt.
Zwischen zwei Kundenterminen spricht der Monteur Tätigkeit und Auftrag ein – der Tageseintrag steht ohne Tastatur.
Die KI erkennt vergessene Tage, doppelte Einträge und Schichten über Mitternacht und fragt nach, bevor der Monat schließt.
Nettozeit, Pausenabzug und Monatssumme entstehen selbst – aus 8 Stunden 30 Minuten werden 8,50 Dezimalstunden, nicht 8,30.
Mitarbeiter reichen die Woche ein, der Vorarbeiter gibt frei – jede spätere Änderung bleibt mit Name und Uhrzeit sichtbar.
Jeder Mitarbeiter bekommt seine Zeiterfassung als PDF, der Auftraggeber die Regiestunden zur Gegenzeichnung – die Basis, nicht das Ziel.
Stunden, Zuschläge, Auslöse und Abwesenheiten gehen per Schnittstelle an Ihr Lohnprogramm oder den Steuerberater – ohne zweite Erfassung.
Jeder freigegebene Monat landet als PDF im DMS, sortiert nach Mitarbeiter und Kostenstelle – auch nach zwei Jahren in Sekunden gefunden.
Jede Buchung fließt in eine zentrale Datenbasis – der Deckungsbeitrag je Baustelle, Objekt oder Tour lässt sich auswerten, auch per KI.
Per API, Webhook oder CSV-Export binden wir Handwerker-, Reinigungs- oder Speditionssoftware an – sie bleibt, wie sie ist.
Zwischen Baustellen und Lohnterminen bleibt keine Zeit, eine Zeiterfassung selbst zu bauen und bei jeder Tarifänderung nachzupflegen. Sie bekommen sie fertig vom Spezialisten. Dass daraus verwertbare Ergebnisse werden, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken Zuschläge, Kostenstellen und Freigabewege mit und schlagen vor, was Ihrem Lohnbüro bisher fehlte.
Für Ihre Zeiterfassung vorab kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen.
Danach gehört die Zeiterfassung Ihnen, ohne Lizenzkosten.
Eine Person, die Ihre Schichten, Objekte und Baustellen kennt.
Wir sichten Ihre heutigen Stempelkarten, Stundenzettel und Lohnarten und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Zusage folgt der erste Entwurf mit Ihren Baustellen und Kostenstellen.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann läuft die erste Woche in Ihrer Zeiterfassung – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Ihre Zeiterfassung ist nur ein Baustein. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung setzen wir auch die Nachweise daneben um – vom Einsatzort über die Freigabe bis zur Übergabe an Lohn und Faktura, auf Wunsch samt der Abläufe danach.
Die Gebäudereinigung zählt je Objekt, die Spedition mit Bereitschaftszeiten, die Pflege nach Touren – das trifft kein Baukasten.
Stundenlohnzettel, Regiebericht und Tätigkeitsnachweis setzen wir ebenso um – jedes als eigenständiges Dokument, auf Wunsch bis in die Rechnung.
Wir zeigen, ob QR-Code, Terminal oder Tablet passt, statt die Stempelkarte nachzubauen.
Nein. Derzeit gibt es keine Formvorschrift, auch handschriftliche Aufzeichnungen können genügen. Eine elektronische Pflicht ist politisch vereinbart, aber bislang nicht Gesetz.
Ja. Die Aufzeichnung darf an die Beschäftigten delegiert werden, so das Bundesarbeitsgericht. Einrichtung, Bereitstellung und Kontrolle der Zeiterfassung bleiben beim Arbeitgeber.
Ja. Für geringfügig Beschäftigte gilt sogar die verschärfte Frist von sieben Tagen. Vertrauensarbeitszeit bleibt zulässig, entbindet aber nicht von der Aufzeichnung.
Ja. Ihr heutiger Bogen mit seinen Spalten und Kürzeln ist der beste Ausgangspunkt; wir übernehmen, was sich bewährt hat, und bauen den Rest dazu.
Wenn Sie das möchten, ja. Ihre Zeiterfassung kann auf Ihren eigenen Servern laufen; die Zugriffsrechte für Büro, Vorarbeiter und Mitarbeiter legen Sie selbst fest.
Bei der Ausgestaltung ja, etwa bei Erfassungsweg und Auswertung. Ein Initiativrecht zur Einführung hat er nicht, weil die Pflicht zur Zeiterfassung ohnehin besteht.
Erfasst wird die Arbeitszeit dort, wo sie entsteht: auf der Baustelle, im Kundenobjekt, im Fahrzeug, in Werkstatt und Lager oder im Homeoffice. Eingetragen wird sie meist von der Person selbst, gegengezeichnet von Vorarbeiter, Objektleiter oder Dienststellenleitung.
Verbindlicher Kern sind Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit. Betrieblich kommen Personalnummer, getrennte Pausen, Einsatzort oder Kostenstelle, Tätigkeit, Zuschläge und Kürzel wie U für Urlaub oder K für Krankheit hinzu.
Aus derselben Eingabe entstehen zwei Auswertungen: die Personalzeit für den Lohn und die Auftragszeit für Rechnung und Nachkalkulation. Für Minijobber und Branchen wie Bau oder Gebäudereinigung gilt nach dem Mindestlohngesetz eine Frist von sieben Tagen, aufbewahrt wird mindestens zwei Jahre. Anders als der Stundenzettel oder ein einheitliches Muster für den Zeiterfassungsbogen meint Zeiterfassung den Vorgang, nicht das einzelne Blatt.
Ein handschriftlich korrigierter Stundenzettel als Anlage zur Rechnung an den Generalunternehmer wird Ihrer Arbeit selten gerecht. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch zeigen Sie uns Ihre heutige Zeiterfassung – Stempelkarte, Bogen oder Tabelle –, und wir sagen Ihnen konkret, wie sie künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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